Handball

Oberliga Frauen Nordsee TV Dinklage vs. SFN Vechta 25:27 (13:17)

 

Der Fluch scheint gebrochen.

Am Freitagabend, den 14. September 2018 traten die Damen des SFN Vechta zum Derby bei den Damen des TV Dinklage an. Die Statistik sprach im Voraus nicht für Vechta, noch nie konnte man in der Oberliga in Dinklage gewinnen - doch gestern brach SFN diesen Fluch und konnte einen 27:25 Auswärtssieg feiern! Vechta kam schlecht ins Spiel, leistete sich vorne viele technische Fehler, die Dinklage mit Tempogegenstoßtoren bestrafte. In der 6. Minute ging der Gegner daher bereits mit 4:1 in Führung.

 

 

Doch über eine starke Abwehr kämpfte sich Vechta allmählich ins Spiel und konnte durch eine 9:2-Serie mit 13:9 (22. Minute) in Führung gehen. Beim Stand von 17:13 ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit konnte SFN den Vorsprung zunächst ausbauen und lag nach 40 Minuten mit 22:16 in Front. Doch dann verlor Vechta im Angriffsspiel den Faden und Dinklage kämpfte sich erneut auf 20:22 (49.) heran, sodass die Partie wieder offen war. In den Schlussminuten gelang es SFN durch Kampf und Nervenstärke den Vorsprung zu halten und am Ende mit 27:25 zu gewinnen. Somit konnten Vechta angetrieben von unseren zahlreich mitgereisten Fans den ersten Derbysieg in Dinklage feiern und 2 Punkte mit nach Vechta nehmen.

Tore: Luca Vodde (9/3), Tina Schwarz (7/2), Mette Müller (6), Lena Meyer (3), Jane Müller (2).

Regionsliga Männer II. Herren SFN Vechta II : TSV Quakenbrück 44:17 (20:8)

 

 

Am Sonntag, den 16. September traf unser Team nach einigen Jahren wieder auf den TSV Quakenbrück. Der TSV wurde in der Saison 2014/15 Erster und stieg somit in die Weser-Ems-Liga auf. Leider stieg sie auch in der Saison 2015/16 gleich wieder mit 4:44 Punkten ab, um ab der Saison 2016/17 nicht mal mehr in der Regionsoberliga anzutreten.

Doch jetzt zur laufenden Saison der neuformierten Regionsliga haben sich wieder Spieler um den alten Hasen Udo Hartmann zusammengefunden und treten tapfer gegen altbekannte Gegner an. Der gesamte Kader in Quakenbrück besteht derzeit nur aus zwölf Spielern und somit ist das Ergebnis nicht überbewertend zu sehen, weil die Quakenbrücker zu diesem Spiel mal gerade eine Mannschaft vollbekamen. Bei uns sah das anders aus. Die Bank war mehr als voll und einige wurden sogar gefragt, ob sie für dieses mal auf einen Einsatz verzichten möchten.

Vielen Dank an diejenigen, die verzichtet haben und sich so in den Dienst der Mannschaft stellten.

Jetzt aber zum Spiel. Beide Mannschaften tasteten sich erst einmal ab, bis Franek den Ball am Kreis zu fassen bekam. Allerdings wurde er dabei doch etwas rüde angegangen und so bekam Hase die Gelegenheit zu seinem ersten von drei 7m, den er auch abgebrüht in seiner unnachahmlichen Art verwandelte. Erst nach 4:43 konnte der TSV sein erstes Tor durch die Nummer 85, Alexander Kletke zum 3:1 markieren.

Ab da ging die Luzi für uns ab. Aaron hatte wohl sehr gut zu Mittag gegessen. Jedenfalls zog er dem TSV mit blitzschnellen Tempogegenstößen ganz schnell den Zahn an diesem Sonntag überhaupt ansatzweise hier in Vechta was ausrichten zu können. Er haute dem gegnerischen Keeper schon in den ersten 15 Minuten sechs Striche um die Ohren, die der Quakenbrücker wahrscheinlich nicht mal mehr gesehen hat. Zusätzlich sorgten Franek, Jakob und Dennis mit schönen Toren für langsam aufkommenden Frust innerhalb der TSVler. In der 22. Spielminute brachre Hase mit seinem zweiten 7m schon den Acht-Tore-Abstand zum 13:5.

 

Die zweite Damen holt auswärts ein Unentschieden gegen die HSG Grönegau-Melle 30:30 (14:16)

Am Sonntag (16.09.2018) reiste die zweite SFN-Damenmannschaft zum Auswärtsspiel gegen die HSG Grönegau-Melle an.

Die robuste Mannschaft kannte man schon aus der Vorsaison, deswegen versuchte man das Spiel von Anfang an schnell zu machen. Melle ging im ersten Angriff mit 1:0 in Führung, aber Vechta konterte schnell und konnte durch temporeiches Zusammenspiel eine 1:3-Führung erspielen. Dann kamen aber mehrere Abwehrprobleme auf. Der Rückraum der Gastgeberinnen konnte zu frei agieren, so dass es nach 5 Minuten 4:4 stand.

Das Spiel blieb weiter ausgeglichen, auf SFN-Seite gab es in der ersten Hälfte erfreulich wenige Fehlwürfe, dafür aber auch einige Fehlpässe.

 

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