Handball

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Oberliga Frauen Nordsee

GW Mühlen vs. SFN Vechta 18:28 (10:15)

Im Spiel gegen den Tabellenletzten GW Mühlen am Samstagabend tat sich SFN Vechta gegen den designierten Absteiger lange Zeit extrem schwer. Nachdem der Beginn der Partie ausgeglichen verlief (3:3, 10. Minute), konnte Vechta sich zunächst auf 11:4 (22.) absetzen. Anschließend geriet das Angriffsspiel jedoch ein wenig ins Stocken, sodass Mühlen bis zur Pause wieder auf 15:10 verkürzen konnte. Insgesamt vergab SFN erneut zu viele Torchancen, schloss zu überhastet ab und produzierte zu viele technische Fehler. In der zweiten Halbzeit erwischte Vechta keinen guten Start. Erst in der 37. Minute erzielte die Mannschaft ihr nächstes Tor zum 16:12. Der stark kämpfende Gegner konnte noch einmal zum 16:13 verkürzen, danach fand Vechta jedoch allmählich zum strukturierten Angriffsspiel zurück und setzte sich über 19:14 und 23:16 (52.) auf 27:17 ab. Letztendlich gewann SFN mit 28:18 und konnte die nächsten zwei wichtigen Punkte auf dem Weg zur Meisterschaft einfahren!

Tore: Luca Vodde (9/1), Mette Müller (5), Tina Schwarz (4/2), Lena Meyer (3), Ria Hacek (3), Elisabeth Haskamp (2), Jane Müller (1), Rica Wäscher (1).

 

 

Bilder: Marc Müller

Landesklasse WE Frauen Süd

SFN Vechta II vs. TuS Lemförde 31:22 (15:17)

"In der 2. Halbzeit haben wir ausnahmsweise mal mit Abwehr gespielt und nur 5 Gegentore kassiert", schmunzelte unser Coach Bernd nach dem Spiel. In den ersten 30 Minuten gegen den TuS Lemförde agierten wir sowohl in der Defensive als auch in der Offensive aber noch viel zu harmlos.

Dementsprechend gingen die Gäste auch zunächst mit 1:0-Toren in Führung. Lediglich nachdem 6:6-Unentschieden in der 14. Spielminute hatten wir die Chance in die Führung zu gehen. Doch überhastete Angriffe und schlechte Chancenausnutzung, verhinderten es. So ging die junge Mannschaft vom TuS Lemförde verdient mit einer 17:15-Halbzeitführung in die Kabine. Die Ansage vom Trainer in der Pause war deutlich, denn 17 Gegentor in einer Halbzeit gleicht einer Arbeitsverweigerung in der Abwehr. Wir starten konzentrierter in die zweiten Serie, zwar konnte Lemförde in der 32. Minute eine 3-Tore Führung (18:15) ausbauen. Doch wir schafften durch eine gute Abwehrleisgung in der 34. Minute den Ausgleich. Von da an hatten wir die Lemförderinnen im Griff. Wir kassierten nur noch 5 Gegentor in der zweiten Halbzeit und vorne spielten wir unsere Chancen besser aus. Sodass es am Ende ein verdienter 31:22-Sieg für uns war.

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