Handball

Dritte Liga Frauen West

TVE Netphen vs SFN Vechta 17:27 (10:13)

                                                      So sehen Sieger aus.

Am Sonntag waren die Handballdamen vom SFN Vechta zu Gast beim Tabellenschlusslicht TVE Netphen. Die Gäste kamen mit drei Toren in Folge gut ins Spiel und so stand es in der 3. Minute bereits 0:3. Die Gastgeberinnen konnten bedingt durch eine Schwächephase der Vechtaerinnen, die zehn Minuten kein Tor warfen, sogar mit 6:5 in Führung gehen (18. Minute). Dank einer starken Neza Curk im Tor, einer immer besser werdenden Abwehr und einer guten Chancenauswertung im Angriff konnten sich die Gäste in der 28. Minute zum 8:13 absetzen.

Landesklasse Weser-Ems Männer Süd

SFN Vechta vs Eickener SpVg II 26:26 (10:13)

Samstag kam es zum Heimspiel gegen die Eickener SpVg II, gegen die wir im Hinspiel nach sehr schwacher Leistung deutlich mit 40:25 unterlagen. Daher wollten wir Wiedergutmachung betreiben und die nächsten wichtigen zwei Punkte gegen einen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf einfahren. Leider verlief unser Start in die Partie sehr holprig, schnell lagen wir zurück – zwischenzeitlich beim 2:7 sogar mit fünf Toren (9. Min). Doch wir kämpften uns durch gute Aktionen wieder heran – unterstützt von unseren beiden Torhütern – und konnten den Rückstand bis zur Halbzeit so auf drei Tore reduzieren. Mit einem 10:13 ging es in die Kabine.

Landesliga Weser-Ems Frauen

SpVgg Brandlecht-Hestrup vs SFN Vechta II 29:26 (19:13)

Am Samstagmittag reisten wir mit nicht optimaler Kaderbesetzung nach Brandlecht-Hestrup. Die mit sieben Punkten direkt unter uns platzierten Brandlechterinnen waren im Sommer mit uns aus der Landesklasse aufgestiegen und das Hinspiel konnten mir mit einem deutlichen 28:20 Erfolg für uns entscheiden. Zu Beginn der ersten Hälfte kamen wir gut ins Spiel, bis zum 5:5 in der 9. Minute verlief die Partie ausgeglichen. Brandlecht spielte ein schnelles Spiel, sodass wir in der Folgezeit Mühe im Rückzugsverhalten hatten und somit nicht immer geordnet in der Abwehr standen. Im Angriff kam die Problematik mit dem Haftmittel dazu und wir verschenkten zahlreiche Bälle. Somit setzten sich die Gastgeberinnen in der 11. Minute erstmals auf drei Tore ab (8:5) und konnten ihren Vorsprung bis zur Halbzeitsirene auf sechs Tore (19:13) ausbauen.

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