Handball

MJC Regionsoberliga Nord

SFN Vechta vs. BV Garrel 36:27 (17:11)

Nach der Niederlage am letzten Spieltag beim TV Cloppenburg, wollten wir bei unserer Heimspielpremiere gegen den BV Garrel vieles besser machen. Mit unseren eingeübten Spielzügen und einer guten Abwehrarbeit planten wir zum Erfolg zu kommen - was auch sehr gut klappte. Schnell sind wir mit 4:1 in Führung gegangen und konnten unseren Vorsprung weiter ausbauen. Auch wenn die Spielzüge nicht immer funktionierten, im Eins gegen Eins kamen wir zu vielen Toren. Die Abwehr packte gut zu, konnte aber den Garreler Kreisläufer zunächst nicht in den Griff bekommen. Also stellten wir die Abwehr um. Nun kamen die Anspiele nicht mehr so einfach an den Kreis. Mit einem 17:11 ging es dann in die Kabine.

Oberliga Nordsee Frauen

SG Findorff vs. SFN Vechta 21:22 (11:10)

Es der 10.11.2018 und um 15:30 Uhr trat die Erste Damen des SFN Vechta zum Auswärtsspiel beim Aufsteiger SG Findorff an. Zunächst kam Vechta gut ins Spiel und führte nach 8 Minuten mit 6:2, doch dann brach SFN ein. Plötzlich kam kaum noch jemand der Mädels mit dem harzfreien Ball zurecht, sodass sie vorne Unmengen technischer Fehler produzierten und kaum noch einen Ball im Tor unterbringen konnten. Findorff konnte in der 22. Minute zum 9:9 ausgleichen und sich zur Pause eine 11:10 Halbzeitführung herausspielen. Vechta ging also mit einem Rückstand in die zweite Halbzeit, der möglichst schnell ausgeglichen und in eine Führung umgewandelt werden sollte.

WJA Regionsoberliga Mitte

HSG Osnabrück II vs. SFN Vechta 22:21 (12:13)

Sonntag um 14:00 Uhr traten wir Mädels beim Tabellenzweiten auswärts in Osnabrück an. Die HSG lag nur auf Grund von einer, um vier Tore besseren Tordifferenz aber punktgleich vor uns auf dem zweiten Tabellenplatz. Ebenso wie wir hatten sie vier Siege und eine Niederlage auf dem Konto. In diesen Begegnungen schossen die HSGler durchschnittlich 32,4 Tore (das ist der höchste Schnitt der laufenden Saison), kassierten aber auch im Schnitt 26. Unsere Bilanz lag bis dato im Schnitt bei 22,4 geworfenen und 16,8 kassierten Toren. Wir waren also gewarnt.

Zwar mit einem vollen Kader aber mit einer grippegeschwächten Svea im Tor begannen wir das Spiel unkonzentriert. Die Gegnerinnen machten uns das Angriffsleben mit ihrer sehr offenen und weit nach vorne agierenden 3:2:1 Abwehrformation sehr schwer und provozierten so bei uns immer wieder technische Fehler. Diese konnten wir über fast die ganze Spieldistanz auch nicht auf ein verträgliches Maß abstellen. So kam es zu mehr als zwanzig technischen „Fehlgriffen“ in unserem Spiel. Diese Fehler gekoppelt mit gut 15 Fehlwürfen auf des Gegners Tor ließen uns einfach nicht gut aussehen. Wenn wir nicht hin und wieder die Konter im gegnerischen Netz untergebracht hätten, wären wir ziemlich schnell untergegangen, denn im 1:1 Angriffsverhalten haben wir uns an diesem Tag auch keine Bestnoten verdienen können. Aber aller Schwächen und Widerstände zum Trotz, gingen wir mit einer 12:13 Führung in die Halbzeitpause.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok